Tag Archives: Medizinlexikon

Was heißt eigentlich…Glykämische Last?

Die Glykämische Last (GL) ist ein Wert, der dem bereits beschriebenen Glykämischen Index (GI, Glyx) eine praktische Bedeutung gibt. Dieser Beitrag baut auf dem vom 23. Juni 2009 auf Der andere Hausarzt auf. Qualität und Quantität von Kohlenhydraten Im Alltagsleben hilft es nicht viel weiter, wenn man weiß, dass eine bestimmte Sorte Kohlenhydrate (Einfach-Zucker, Doppel-Zucker, [...]

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Was heißt eigentlich…Glykämischer Index?

Zum Thema der nicht ganz einfachen menschlichen Ernährung liegt mir als Hausarzt das Verständnis der Leser, die nicht vom Fach sind, besonders am Herzen. Es gibt reichlich gute wissenschaftliche Erläuterungen im Internet, deswegen wird die Erklärung auf dieser website teilweise eher umgangssprachlich. Das Prinzip bleibt richtig, wird aber nicht allumfassend dargestellt. Die Leute vom Fach können ja derweil eine Geschichte von [...]

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Was heißt eigentlich…Rekonvaleszenz?

In der Medizin ist Rekonvaleszenz die Phase nach einer Krankheit, in der Körper und Geist wieder erstarken. Die Genesung ist zunächst das vorrangige Ziel des Kranken. Aber ist eine Krankheit überstanden, heißt das noch nicht, dass der seelische und körperliche Zustand von vor Beginn der Erkrankung wieder hergestellt ist. An die Phase der Genesung schließt [...]

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Die Blutuntersuchung Teil 8

Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Tumormarker Neben den in den vorangegangenen Teilen beschriebenen wichtigsten Blutwerten gibt es eine Menge weiterer Bestandteile, die im Blut untersucht werden können. Dabei stellt sich die Frage nach dem Sinn. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente In dieser Gruppe gibt es eine unübersehbare Zahl von Elementen, Salzen und Molekülen, die untersucht werden könnten [...]

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Die Blutuntersuchung Teil 7

Der Blutzucker Der Gehalt an Zucker im Blut wird in mg/dl (Milligramm pro Deziliter) gemessen. Der Normalwert liegt zwischen 80 – 110 mg/dl, wobei diese Werte durchaus auch beim Gesunden höher oder niedriger sein können. Der Blutzuckerwert ist abhängig vom Zeitpunkt und vom Gehalt einer Mahlzeit. Das normale oder krankhafte Verhalten des Blutzuckerspiegels nach Nahrungsaufnahme [...]

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Was heißt eigentlich… Tumor?

Tumor ist nicht automatisch Krebs! Ein Tumor ist in der Medizinersprache zunächst einmal nichts weiter als eine Gewebeschwellung. Ein Grützbeutel, der sich vorwölbt; ein Aknepickel, der blüht; ein „Horn“, das einem auf der Stirn nach einer Schädelprellung wächst – all das sind Tumore. Ein Tumor (eine Schwellung) kann durch eine Krebsgeschwulst hervorgerufen werden, ist aber [...]

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Wussten Sie schon…?

dass das Honorar eines niedergelassenen Arztes kein Gewinn ist, den er in seine eigene Tasche verdient? Arzthonorar = Umsatz Das Honorar, das beispielsweise ein Hausarzt von der Kassenärztlichen Vereinigung quartalsweise bezieht ist, verglichen mit der freien Wirtschaft, nichts anderes als Umsatz. Bevor aber Umsatz zum Gewinn wird, müssen allerlei Kosten abgezogen werden. Im Falle des [...]

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Die Blutuntersuchung Teil 6

Die Nierenwerte Die Blutuntersuchung beim Hausarzt umfasst in der Regel drei Nierenwerte: Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure. Kreatinin Kreatinin ist das Abbauprodukt des Kreatins. Kreatin wiederum ist eine Säure, die der Muskelzelle als Energiereserve dient. Da das Abbauprodukt dieser Säure, also Kreatinin, nahezu vollständig über die Niere aus dem Blutkreislauf gefiltert wird, gilt der Kreatininspiegel im [...]

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Die Blutuntersuchung Teil 5

Die Leberwerte Die Leberwerte im Rahmen einer Blutuntersuchung setzen sich im Wesentlichen aus drei Enzymwerten zusammen: GOT (neu: AST), GPT (neu: ALT) und γ-GT (sprich: Gamma-GT), dazu kommen der Gallenfarbstoff Bilirubin, Gerinnungswerte und weniger häufig untersuchte Werte. Die alltägliche Bedeutung liegt bei den drei Enzymen GOT, GPT und γ-GT, wobei es eher verwirrend wäre, wenn [...]

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Die Blutuntersuchung Teil 4

Cholesterinwerte Teil B In der Diskussion um den „richtigen“ Cholesterinwert wird niemand die absolute Wahrheit für sich beanspruchen können. Als Hausarzt mit langjähriger Erfahrung erscheint mir aber eine Taktik praktikabel, die nicht von pauschalen Grenzwerten ausgeht, sondern für unterschiedliche Patientengruppen angepasste Richtwerte ansetzt. In allererster Linie geht es mir als Hausarzt dabei um einen vernünftigen [...]

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