Es kreißen die Berge…
…zur Welt kommt nur ein lächerliches Mäuschen.
Diese Worte des römischen Dichters Horaz beschreiben die Bemühungen der Bundesregierung um eine Gesundheitsreform – wieder einmal.
Allerdings ist das zweitausend Jahre alte Zitat nicht ganz treffend. Zwar wird wohl nächste Woche ein Mäuschen geboren, aber dass Berge kreißten, wird niemand ernsthaft behaupten können.
Merkel, Seehofer, Westerwelle, Rösler, Schäuble und wie sie alle heißen, sind allenfalls Hügelchen. Keine Zugspitzen oder gar Mount Evereste, sondern Bungsberge.
Diese Aussage will ich nicht parteipolitisch verstanden wissen, denn wahrhaftige Gesundheitsreformen hat auch Rot-Grün nicht zustande bekommen.
Was ist das für eine Gesundheitsreform, die sich in einer Erhöhung der Krankenkassenbeträge erschöpft und als schmückendes Beiwerk unsoziale Zusatzbeiträge erheben wird? Das hat mit Reform (Erneuern) nicht zu tun. Daran ist nichts neu. Das ist die alte Leier, vom Griff in die Taschen der Bürger.
Niemand, der sich ernsthaft mit dem Gesundheitswesen auseinandersetzt, wird bezweifeln, dass die Versorgung des einzelnen Bürgers immer teurer wird und damit auch die Ausgaben von Kranken in Zukunft weiter steigen werden. Aber es gäbe noch soviel anderes zu tun, als einfach nur Geld zu kassieren.
• Warum dürfen wahllos MRTs angeschafft werden, die natürlich auch ausgelastet werden müssen?
• Warum gibt es in Deutschland so viele Herzkatheter-Untersuchungen wie in kaum einem anderen Land?
• Warum dürfen deutsche Patienten problemlos durchschnittlich 18 Mal im Jahr zum Arzt gehen?
• Warum sind Deutschland Städte mit niedergelassenen Ärzten gepflastert?
• Warum gibt es nicht längst ein vernünftiges Patienten-Management?
• Warum ist Medizin und Wirtschaft nicht längst ein Hauptfach im Medizinstudium?
• Warum gibt es nicht längst eine Positivliste für Medikamente?
• Warum dürfen in Deutschland Medikamente noch immer doppelt und dreifach so viel kosten wie im europäischen Ausland? Haben wir eine EU oder haben wir keine?
• Warum sagt niemand klar, was Wohlfühlmedizin ist und was nicht?
Das ist nur eine kleine Auswahl eines kleinen Hausarztes, aber der weiß die Antwort auf all diese Fragen. Sie lautet:
Es gibt seit Jahren keine mutige, innovative Politik mehr.


Juli 4, 2010 














Das Problem wäre kein so großes, wenn die Politik die letzten Jahre die Einnahmenseite geschwächt hätte:
http://img5.imageshack.us/img5/9148/einaus.png
(aus: http://bit.ly/cywXrV)
All die ganzen nicht-sozialversicherungspflichtigen Jobs (“rühmten” sich nicht letztens erst Wohlfahrtsverbände, dass man mit drei kleinen Stellen auf Sozialversicherungsausgaben pfeiffen kann?) die von der/den Regierungen gewünschten moderaten Tarifabschlüsse usw.
Warum nicht Beitragsbemessungsgrenze erhöhen (sozialer: abschaffen) und wirklich jedes Einkommen mit einbeziehen?
(Warum ich nur die Einnahmenseite anspreche: Die oben genannten Punkte sind natürlich richtig – aber es sind die Punkte, die von einer Regierung NIEMALS angegangen werden. Eher werden irgendwelche Leistungen gestrichen [da geistert ja immer eine Menge Mist durch die Politik])
Ah: Nochwas zu den Arztbesuchen:
Ich wette, dass man die Anzahl um mindestens 10% senken könnte, wenn man – ähnlich der Schweiz – Dauerrezepte ausstellen könnte (dann müsste ich für eines meiner Medikamente nicht 12 Mal, sondern nurnoch 4 Mal im Jahr “zum Arzt”* gehen…)
* vermutlich zählt das Rezeptausstellen auch zu den 18 Mal, sonst kann ich mir kaum vorstellen wie man auf die Zahl kommt.
Es besteht bei keinem der beteiligten Akteure ein Interesse, das System zu verändern, weil alle – nur ihren eigenen Vorteil im Blick- irgendwie davon profitieren. Das schließt die Ärzte mit ein, die ihren Anspruch auf Führung im täglichen innerärztlichen Zwist ums Geld schon längs abgetreten haben.
Wer sonst sollte den Patienten sagen, was Wohlfühlmedizin ist. Frau Merkel etwa? Das können nur Ärzte. Wer sonst sollte denn die Ärzte dislozieren wenn nicht die Selbstverwaltung? Hier kann die Politik nicht als ausschließlicher Sündenbock dienen sondern es handelt sich um ein grundlegendes Versagen der Ärzteschaft, die sich um partikularer Standesinteressen Willen hat korrumpieren lassen.
@TOM weshalb geht es denn nicht ohne diese Aggression gegen Ärzte? Natürlich ist es korrekt zu sagen, dass die Kassenärztliche Vereinigung hier wieder fürchterlich schlechte Arbeit abgeliefert hat. Aber das sind nicht “die Ärzte”.
Hier schreibt doch gerade ein Arzt: Dieser “andere Hausarzt” hat eine exzellente Liste ausgearbeitet. Diese Lösungsvorschläge der ECHTEN Ärzte wird von der KV jedoch missachtet. Das ist eine Körperschaft das öffentlichen Rechtes, in der wir Zwangsmitglieder sind und deren Politik wir nicht beeinflussen können.
NUR die Politik selbst vermag da Einfluss zu nehmen. NUR dort ist der Schlüssel zur tiefgreifenden Veränderung. Wäre Rösler ein O`Bama, dann wäre der ganze AugiasStall schon am Dampfen.
Die Politik sollte das SGB V mit den Zielvorgaben dieser erwähnten Liste ausstatten. Dann würde man plötzlich sehen was alles machbar wäre.
Aber diese Politiker sind mutlose Anpasser. Rösler darf keinen Staub aufwirbeln, seit der Superguido den Geiersturzflug auf 5% geschafft hat. Und nur die Wiederwahl zählt für diese Feiglinge. Man mag zur Agenda 2010 stehen wie man mag aber Schröder hat zumindest mal vorgemacht, dass eine politische Idee wichtiger sein kann als die Wiederwahl und die Parteikonsistenz.
Ich bin weiter der Meinung, TOM, die KV ist nur der Ausführungsarm der Politik, Entscheidungen werden in Berlin getroffen. Diese Politik ist ein Haufen von Angsthasen, Aufschiebern und Teppichhändlern.
Zum Ausklang des Wochenendes, mit Blick auf die nächste Woche und den Praxisbetrieb, wirkt dieser Block einfach beruhigend! Nach dreißig Jahren als niedergelassener Hausarzt frage ich mich manchmal, ob es mit meiner fortschreitenden Demenz zu tun hat, dass ich all diese Verrücktheiten, die die Medizin in dieser Zeit produziert hat, als weitgehend unnötig und in ihrer breiten Anwendung als sowohl wirtschaftlich als auch für die Lebensqualität der Menschen als äußerst nachteilig betrachte.
Gerade jetzt am Anfang des Quartals bin ich manchmal sprach- und verständnislos, in welcher Menge durch viele Patienten Überweisungsscheine bestellt werden!! Jeder auch nur entfernt zuständige Fachkollege muss besucht werden!! Dass Frauen vermehrt den Urologen aufsuchen ist schon fast normal, aber nun fangen auch Männer an, den Frauenarzt in seiner Fertilitätssprechstunde aufzusuchen. Die Fachkollegen müssen natürlich den Befund – und sei er noch so normal – im nächsten Quartal wieder kontrollieren und vergeben hierzu auch gleich den entsprechenden Termin, oft genug nicht ohne vorher gleich eine Überweisung zum befreundeten Fachkollegen, der so gute MRT-Diagnostik macht, ausgestellt zu haben, damit der den Negativbefund auch absichert. Weil das aber nicht genügt, erfährt der Patient mündlich und der Hausarzt im Befund, dass zum Ausschluss einer kompletten…meinetwegen “Anencephalie” noch ein CT mit Kontrastmittel erforderlich ist. In der Zwischenzeit kann der “gute” Orthopäde(nach dem werde ich natürlich immer gefragt wie nach dem schwarzen Schimmel) noch ein paar Röntgenaufnahmen machen, um festzustellen, dass die LWS einen “fünfteiligen Aufbau” hat! Welche Erkenntnis!!!
Diese Beispiele könnte man zu einem mehr bändigen Werk ausbauen, aber keiner würd´s lesen, so fürchte ich!
Ursachen gibt es viele. Ich will nicht abstreiten, dass apparative Untersuchungen wichtig und nützlich sind. Aber diese Großgeräte und hochspezialisierten Untersuchungen gehören WEG VON DER STRASSE und in universitäre und der Universität angegliederte Zentren, die nicht nur auf Gewinnmaximierung aus sind!
Und was noch viel wichtiger ist: Der Bevölkerung gehört mehr Sicherheit und Eigenständigkeit beigebracht und nicht durch alle möglichen Apothekerblättchen, RTL-Sendungen und letztendlich auch Anschreiben der Krankenkassen, eine Ängstlichkeit und Unsicherheit eingebläut, die ihr vermittelt, dass der gesundheitliche Supergau droht, wenn sie nicht zumindest einmal im Monat Wartezimmerluft geatmet haben!!!
Zeit für ein beruhigendes und aufklärendes Gespräch beim Hausarzt wäre mit Sicherheit mehr Wert als alle Labor-EKG-MRT-PET-CT-und was noch nicht alles-Untersuchungen. Das will aber offenbar niemand und der Hausarzt, der das noch kann wird auch bald verschwunden sein!
Die Anzahl der Arztbesuche zu messen ist – aus Qualitätssicherungssicht – ganz großer Mist.
Was soll der Wert den aussagen?
Überlegt mal: 5 Arztbesuche wegen einer Erkältung sind viel, 5 Arztbesuche wegen einer Krebserkrankung sind wenig. Gibt man nur die Zahl “5″ an, dann kann das also sowohl zu viel als auch zu wenig sein!
Der Messwert “18 Arztbesuche pro Jahr” könnte einfach auch bedeuten, dass bei uns überdurchschnittlich viele Menschen schwer oder chronisch krank sind.
Interessanter wäre es, die Anzahl der Arztbesuche in Relation zur Krankheit zu betrachten, beispielsweise indem Krankheiten mit einem Schlüssel gewichtet werden (Chronisch *4 wegen quartalsweiser Überwachung, große OP *8 wegen Vor- und Nachsorge, Check up *1 usw. (die Zahlen sind als Beispiel zu verstehen, die müssten natürlich von Experten bestimmt werden)).
Der Messwert “Durchschnitt von (Anzahl Arztbesuche)/(Krankheitsgewicht)” würde dann tatsächlich aussagen, ob Patienten unnötig zum Arzt gehen.
@ Kreativarzt
Von der Mehrheit der Ärzte ist eine freiwillige Umsetzung guter Vorschläge im Interesse des Landes oder zukünftiger Generationen nicht zu erwarten weil sie sich- von der Politik kräftig gefördert- um der Partikularinteressen ihres Fachgebietes willen wirtschaftlich von diesem System abhängig gemacht haben. Das ist ihnen nicht unbedingt vorzuwerfen, das System war ja mal ganz einträglich.
Der Beitrag von hansjockel ist dafür ein gutes Beispiel. Jeder weiß, was da für ein Blödsinn produziert wird, aber solange damit Geld verdient werden kann, wird das halt so gemacht. Wer wollte es einem Radiologen oder Orthopäden auch verübeln. Den möchte ich sehen, der einem Radiologen sagt, daß seine kürzlich angeschafften MRTs einzumotten sind.
So gesehen können die niedergelassenen Kollegen froh sein, daß die Teppichhändler am Ruder sind (da bin ich ganz bei Ihnen), denn wenn dieses System jemals mutig umfassend- und damit vernünftig – reformiert wird, dann wird das vielen Kollegen finanziell sehr, sehr weh tun. Diese Reformierung wird stattfinden, nachdem dieses System umfassend an die Wand gefahren wurde und sie wird von Politikern und nicht von Ärzten vorangetrieben werden. Bin mal gespannt , was da rauskommt.
Hallo hansjockel, vielen vielen Dank für das Statement, welches mir aus der Seele gesprochen ist! Okay, vielleicht haben wir schon deswegen keine gemeinsame Hollywoodschaukel, weil ich “Para-mediziner” und kein (Haus)Arzt bin. Aber ich finde grandios, u.a. in Ihrem Beitrag genau DAS lesen zu dürfen, was ich a) denke und b) versuche, meiner Umwelt mit mehr oder minder (un)schonenden Worten beizubringen.
Es IST furchtbar mit anzusehen, wie scheinbar normale Mitmenschen zum Quartalsstart Verabredungen verschieben, weil irgendein Arzttermin angesagt ist. – Im regelmäßigen Wechsel touren die Leute durch die Fachgebiete “Migräne” bis “Fußpilz”, zeigen einem bedeutsam die Wochenration der einzunehmenden Pillen, Salben (und Komplexhomöopathie-Globulis) und erwähnen beiläufig, dass 3 Ärzte – zum Thema befragt – inkompetent und sich nicht einig waren und dass – Gott sei Dank – ein “richtiger Arzt” jetzt endlich mal beschlossen hat, ein MRT anzuordnen…
Nachdem ich “den anderen Hausarzt” in einem anderen Beitrag ein bisschen wüst angemault habe wegen der Diffamierung von uns “Para-Mediziniern”, fühle ich mich in diesem Beitrag völlig integriert, nicht ausgestoßen, dazugehörend sozusagen.
(Mal sehen, ob das so sein darf *lach*)
Und auf die Gefahr hin, gleich wieder ausgestoßen zu werden, würde ich gern – passend zum Thema – auf das Buch “Der verkaufte Patient” hinweisen wollen. Geschrieben von Renate Hartwig, ist in eindruckvoller Weise nachzulesen, wie wenig bedeutsam der Mensch als Mensch im Gesundheitssystem noch ist. Kapitales Interesse und maximale Rendite zählen allemal mehr, als individuelle Wehwehchen. – Spannende UND unterhaltsame Lektüre. (Ich habe übrigens kein wirtschaftliches Interesse an dieser Buch-Empfehlung, unterstütze aber in vollem Umfang die “Bedenken” der Autorin und finde: der mündige Patient sollte es gelesen haben.)
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Liebe Benedicta,
ein Mensch soll zum Arzt gehen, wann immer er Leib und Seele repariert (oder gestreichelt) sehen will! Aber wie hier verschiedentlich recht wortgewandt formuliert, geht es ab und an gar nicht mehr darum, ein echtes LEIDEN zu behandeln, sondern da werden “vorsorglich” Wischblättchen (Überweisungen) ausgestellt, weil a) Quartalswechsel ist und man b) den Befürchtungen genannter Institutionen (Apothekenblättchen, Krankenkassen-Newsletter, Stirnrunzeln des Facharztes oder auch Ergebnissen von Internetrecherchen) Glauben schenkt und man lieber “ganz sicher gehen” möchte… (Der Mensch liebt seine Versicherungen UND seine Ilussionen.)
Über 90 % aller Arztbesucher suchen im Grunde verständnisvollen Zuspruch bzw. die Versicherung, dass sie wider jeder Prognose tatsächlich gesund / nicht ernsthaft krank sind, allenfalls gerade einen grippalen Infekt ausleben. (Die Zahl ist völlig willkürlich gewählt, ich traute mich nur nicht, sie noch höher anzusetzen.) Ich würde mir wünschen, dass es mal eine Riesenplakatwand-Kampagne geben würde, auf der den Menschen plakativ klargemacht wird, dass sie aus finanziellen Gründen zum Hypochonder gemacht werden!
Sorry, aber wohin bitte soll das denn eskalieren, wenn bei jedem Kopfschmerz gleich ein MRT, CT, Guck-mal-rein angeordnet wird, nur damit die Geräte sich amortisieren? Bestes Beispiel (oder eines von vielen) ist diese grandiose Mammografie bei Frauen ab dem x-ten Lebensjahr. Sich da die “Nutzen&Sinnvoll-Zahlen” mal genauer anzusehen, bringt wirklich interessante Erkenntnisse…
Dass – leider und ganz offensichtlich – vielen Ärzten nicht unbedingt daran gelegen ist, die Geräte-Medizin einzuschränken, durfte ich bei meinem letzten (Muss-)Arztbesuch selber erfahren: Ich – derzeit ERST 45 – brauchte ein schulmedizinisches Attest für meine Heilpraktikerprüfung. Im Rahmen der Bauchuntersuchung habe ich offensichtlich gezuckt. Der Doc meinte daraufhin mit bedauerndem Gesichtsausdruck, dass ich für eine Koloskopie “leider noch zu jung” wäre… Ich habe gelacht und gefragt, ob ich aussehen würde, als wenn ich die hätte haben wollen. – Er hat nicht mitgelacht… Er fand mich schon deswegen komisch, weil ich Heilpraktiker werden wollte und hat nur durch Stirnrunzeln anzudeuten versucht, auf welchen Irrwegen ich mich befände, lehnte ich diese technischen Möglichkeiten dauerhaft ab…)
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Guter Beitrag, danke!
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Etwas spät – aber jetzt erst wieder zum Lesen gekommen:
Ein großes Manko ist in meinen Augen, dass die wenigsten Ärzte Zeit und Interesse (weil es nicht bezahlt wird) daran haben, den Patienten auf einen insgesamt besseren Weg zu schicken.
Da sind die Blutfettwerte zu hoch – und es gibt Statine. Und das, obwohl man mit einer Ernährungsumstellung und mehr Bewegung das gleich erreichen kann (in den meisten Fällen) – und das ohne Nebenwirkungen.
Das gleiche gilt für Bluthochdruck, Übergewicht, Insulinresistenz, ….
Klar, auch die Patienten müssen “wollen” – manch einer schluckt lieber Pillen mit NW, auch aus Bequemlichkeit.
Aber was sagte neulich der Hausarzt eines Bekannten: “Ernährung hat mit Gesundheit nichts zu tun.”. Ah ja!
Ich finde, dass diese Bereiche im Studium deutlich mehr Gewicht bekommen sollten, den viele Ärzte haben davon keine bis kaum Ahnung und interessieren sich auch nicht wirklich. Gleiche Erfahrungen habe ich persönlich übrigens beim Thema “Vitamin D” gemacht-