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27 Sep |
Wer fängt an? Teil 1 Gesundheitspolitik
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Gedanken eines Hausarztes zum deutschen Gesundheitswesen in drei Teilen
Neben der Tatsache, dass das deutsche Gesundheitswesen noch immer Beachtliches leistet, gibt einiges am System zu beklagen. selbst wenn ganz und gar neutral argumentiert würde:
Explodierende Kosten, Ungerechtigkeiten, Habgier auf allen Seiten, politische Unfähigkeit, effektheischendes Sendungsbedürfnis, ausufernde Anspruchshaltung, mangelhaftes Management und dekadente Verschwendungssucht sind Schlagworte, die jeder unterschreiben würde. Allerdings nicht jeder alle, sondern jeder die, die jeweils den anderen betreffen.
Es sind immer die Anderen
Ein Manager aus der Pharmaindustrie würde sich gegen den Vorwurf der Habgier verwahren, aber vielleicht den Tadel Richtung unfähiger Politik mittragen, oder das ständige Lamento der Krankenkassen über überhöhte Medikamentenpreise beschimpfen.
Ein Patient würde allem beipflichten, außer der ausufernden Anspruchshaltung. Damit kann er keinesfalls gemeint sein, weil er nur nimmt, was ihm zusteht und nicht einmal das bekommt er. Sicherheitshalber würde er nachfragen, wer mit dekadenter Verschwendungssucht angesprochen ist, ein unhaltbarer Vorwurf, was die Patienten betrifft. weiterlesen
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25 Sep |
3. Platz für “Der andere Hausarzt” In eigener Sache
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Beim Gesundheitblog-Award 2009 von imedo.de hat
www.der-andere-hausarzt.de
den 3. Platz erreicht.
Ein erstaunliches Ergebnis, wie ich finde, besteht doch mein Blog nahezu ausschließlich aus Text, wenig Bilder, keine Podcasts, keine Videos. Ich finde, das macht das Ergebnis dieser Abstimmung erstaunlich. Der 3. Platz ist für mich aber auch Antrieb diesen Blog fortzuführen und ihn demnächst zu modernisieren. Vorgesehen sind vor allem Audio-Podcasts, also gesprochene oder gelesene Artikel.
Ich danke meinen Lesern (in 15 Monaten über 23.000 Besuche) und meinen Wählern für ihre Stimme. Nicht zuletzt gratuliere ich http://www.wunschkinder.net/aktuell/ zum Sieg und http://kinderdoc.wordpress.com/ zum 2. Platz.
Hier geht’s zur Ergebnisbekanntgabe auf blog.imedo.de
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21 Sep |
Korruption ganz unverblümt Aktuelles
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Die elektronische Gesundheitskarte und kein Ende
Folgende Meldung erreicht mich gerade über den News-Ticker von www.hausarzt.de, einer Nachrichtenseite für Hausärzte:
    „Die Krankenkassen in NRW locken Ärzte mit Prämien, wenn sie sich bestimmte Lesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte anschaffen. Das ist ein klarer Versuch, Ärzte zu korrumpieren“, warnt Wieland Dietrich für die Organisation „AG Ärzte für Datenschutz in NRW“. Die Organisation erstattet jetzt Anzeige wegen versuchter Bestechung und Untreue durch illegale Verwendung von Kassenbeiträgen.
    Â
Wenn gar nichts mehr geht, Korruption geht immer. Nach diesem Motto wird nach Kräften geschmiert. Im Zweifel haben genau die Krankenkassen-Manager den obengenannten Deal in die Wege geleitet, die bei der unerlaubten Ärzte-Prämie für Krankenhauseinweisungen am lautesten geschrien haben.
Übrigens, nur ganz nebenbei, fällt mir das Thema Rabattverträge dabei ein. Da sitzen Pharmaindustrie und Vertreter einzelner Krankenkassen beisammen und handeln Verträge über Medikamentenpreise aus. AOK mit Hexal, BEK mit ratio, DAK mit Bayer usw. (jegliche Ähnlichkeit mit realen Rabattverträgen wäre rein zufällig).
Kennen Sie die Devise des Hosenbandordens? Ja? Die fällt mir irgendwie dabei ein. Ich weiß auch nicht, wie das kommt.
Honi soit qui mal y pense!
Â
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20 Sep |
Gesundheitsblog-Award 2009 In eigener Sache
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Das Gesundheitsportal Imedo.de hat wieder zur Wahl des Gesundheitsblogs des Jahres 2009 aufgerufen. Insgesamt 10 Blogs haben die Vorauswahl überstanden, www.der-andere-hausarzt.de kann stolz verkünden, unter den Nominierten zu sein.
Wer also Lust hat und diesen Blog unterstützen möchte, kann hier zur Wahl schreiten und für die Seite Der andere Hausarzt stimmen. Der “Wahlzettel” erscheint, wenn man die aufgerufene Seite etwas herunterscrollt.
Die Wahl läuft noch bis zum 24. September 2009.
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15 Sep |
Harmlose Naturheilmittel? Heute in der Sprechstunde
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Heute in der Sprechstunde habe ich wieder einmal zu hören bekommen, womit sich ein Hausarzt beinahe täglich auseinandersetzen muss.
„Schreiben Sie mir bitte nur ein harmloses Naturheilmittel auf. Ich möchte für mein Kind lieber ein paar Globuli statt der Chemie aus der Pharmaindustrie.“
Diese Aussage birgt gleich drei Trugschlüsse:
1. sind nicht alle Naturheilmittel harmlos. Im Gegenteil, aus Fingerhut oder Tollkirsche gewonnene Medikamente können ausgesprochen giftig sein und tödliche Herz-Kreislaufreaktionen hervorrufen. Johanniskrautpräparate machen lichtempfindlich, efeuhaltige Hustensäfte können Allergien auslösen und, und, und…
2. sind Globuli keine naturheilkundlichen Arzneien sondern homöopathische. Der Unterschied ist ungefähr so groß, wie der Unterschied zwischen einer Operation und einer Akupunktur. Über die Wirksamkeit homöopathischer Substanzen wollen wir an dieser Stelle nicht streiten. Mein Grundsatz dazu heißt: Wer heilt, hat Recht!
3. ein weiterer Irrglaube ist die Annahme, Naturheilmittel seien nichts Chemisches. Natürliche Substanzen sind reine Chemie – Biochemie. Überdies kann man davon ausgehen, dass naturheilkundliche Arzneimittel in nichts anderem als in Fabriken unter Zuhilfenahme von chemischen Prozessen hergestellt werden, wenn sie in solchen Mengen gebraucht und verbraucht werden, wie beispielsweise Hustensaft auf Efeubasis oder Johanniskrautpräparate. weiterlesen
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12 Sep |
“Muskelrheuma” vs. Medikamenten-Nebenwirkung Aktuelles
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Längst nicht immer haben rheuma-ähnliche Muskelschmerzen wirklich mit Rheuma zu tun. Weichteilrheuma ist in diesem Zusammenhang eine moderne Diagnose, die meiner Meinung nach recht flott gestellt wird. Wenn dabei die entsprechenden Blutwerte nicht passen oder ganz fehlen, heißt es eben, es handelt sich um das sogenannte sero-negative Rheuma.
Eventuell auf Medikamente verzichten
In solchen Fällen lohnt es sich, die Medikation der Patienten zu durchforsten (oder eben die eigene Medikation zu überprüfen, wenn man selbst der Patient ist). Steht ein Cholesterinsenker vom Statin-Typ (Simvastatin, Pravastatin) auf der Liste der täglich einzunehmenden Mittel, haben wir möglicherweise einen Übeltäter gefunden. Nebenwirkungen der Statine sind nicht selten Ursache für Muskelschmerzen unklarer Herkunft. Hier lohnt sich ein Absetzversuch, zumal das Medikament nicht akut lebenswichtig ist. Als Hausarzt erlebe ich es immer wieder, dass lang anhaltende Muskelbeschwerden nach so einer Maßnahme innerhalb von Tagen wie weggeblasen sind.
Nebenwirkungen sind doppelt schlecht
Derlei durch Medikamente hervorgerufene Beschwerden sind besonders kontraproduktiv, weil sich die betroffenen Patienten auf Grund ihrer Muskelschmerzen nicht mehr bewegen mögen. Dabei ist doch die Bewegungstherpie gegenüber der Medikamenteneinnahme die wichtigere Therapie im Kampf gegen erhöhte Blutfette.
Statt also möglicherweise die Tagesration an Tabletten (Antirheumatika) zu erhöhen, kann es durchaus notwendig sein, mal auf ein Medikament zu verzichten. Denn der Grundsatz in der Therapie gilt:
Der Nutzen muss über dem Schaden stehen.
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9 Sep |
Schweinegrippe: Sinneswandel als Kehrtwende?! Aktuelles
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Die Bundesärztekammer hat eine Massenimpfung gegen die Schweinegrippe indirekt als Ergebnis von Pharma-Lobbyismus kritisiert. Es entstehe “der Verdacht, dass die Interessen der Pharmaindustrie durch ihre Lobbyisten wieder einmal gut bedient werden”, sagte die Vizepräsidentin der Kammer, Dr. Cornelia Goesmann, nach einem Bericht der „taz“.
Diese Meldung aus der taz wird so auf der website www.hausarzt.de verbreitet, eine homepage für den interessierten Hausarzt. Hat da etwa jemand jemandem auf die Füße getreten, dass es zu so vernünftigen Ansichten kommt, ohne Rücksicht auf Bundesregierung und Pharmaindustrie?
Einerlei wie und warum - Hauptsache ist, wir Ärzte kommen in diesem Punkt langsam zur Vernunft.
Ganz im Gegensatz zur BILD-Zeitung, deren BALKENÜBERSCHRIFT wiedermal vor der tödlichen Gefahr der Schweinegrippe warnt.
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7 Sep |
Dr. Kunze hört (nicht) auf 15 Kolumne des Monats
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Der Leser der letzten Kolumne „Dr. Kunze ganz privat“ wird sich erinnern, dass der Hausarzt für einen kleinen Einkaufsauftrag seiner am Fuß verletzten Ehefrau über zwei Stunden benötigte. In der heutigen Geschichte wird – wie angekündigt – der Grund für dieses Schneckentempo nachgereicht.
September 2009
Dr. Kunze kauft ein
Als Dr. Kunze den Käseladen betrat, wäre er am liebsten sofort auf dem Absatz umgekehrt. Ausgerechnet Frau Pfaff. Erst vor wenigen Tagen war die letzte Gewichtskontrolle wiedermal desaströs ausgefallen. Was würde er sich in den nächsten Minuten alles anhören müssen – wenn es Minuten blieben. Der Doktor ahnte es: Der sechzig-prozentige Brie, der für sie abgewogen wurde, war ausschließlich für den Besuch gedacht, den Vollfett-Camembert und den Streichkäse auf Mascarpone-Basis sollte Frau Pfaff gewiss der Nachbarin mitbringen und die anderen fetten Kleinigkeiten waren nicht der Rede wert. Aber bei derlei Kommentaren zum eigenen Einkauf würde es nicht bleiben. Sicher würde Frau Pfaff, nach abgeschlossenem Einkauf, noch dieses und jenes in den Auslagen des Spezialitätenladens zu betrachten haben. Das Warenangebot des kleinen Ladens würde sie in diesem Falle weniger interessieren, eher die Besorgungen des Hausarztes. So ein hausärztlicher Einkauf war doch zu spannend und bot eine wunderbare Neuigkeit für das nächste Kaffeekränzchen! Und ganz bestimmt, da war sich Anselm Kunze sicher, würde Frau Pfaff die Chance nutzen, um die eine oder andere Befindlichkeitsstörung anzusprechen. In so einem heimeligen Geschäft ging das ja ganz ohne Wartezeit.
Nein, Hausarzt Kunze ging nicht gern einkaufen. Und dies war erst der Anfang. Die Metzgerei wartete noch auf ihn, dazu der Supermarkt am Ortsrand.
Die Türglocke läutete. Der Hausarzt sah sich um und hinter ihm betrat Patient Hermann Walter den Laden. Dieser schlug sich seit einigen Monaten mit einem hartnäckigen Husten herum. Genau genommen, so wurde Herr Walter nicht müde zu betonen, hustete er, seit er in der Kunzeschen Praxis über eine halbe Stunde halbnackt auf dem Fahrrad-Ergometer auf den Arzt hatte warten müssen. Der Husten war nicht nur für Herrn Walter lästig. Der Neuankömmling grüßte in die Runde und hüstelte verhalten.
„Nehmen Sie den Herrn Doktor ruhig vor, der hat’s bestimmt eilig. Nicht wahr, Herr Doktor?“
Das war also Frau Pfaffs Taktik, sie ließ ihren Hausarzt einfach vor, obwohl ihr Einkauf so gut wie erledigt sein musste, jedenfalls wenn er die Käsemassen auf der Arbeitsplatte der Verkäuferin richtig deutete. Apropos Verkäuferin: Er war sich sicher, dass er die junge Frau kannte, aber ein Name und eine Geschichte wollte ihm zu dem Gesicht nicht einfallen…
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Möchten Sie wissen, wie es mit Dr. med. Anselm Kunze weiter geht?
Hausarzt Dr. Kunze hört (nicht) auf - erscheint am 12. November 2010 als Taschenbuch im Verlag Leben&Schreiben zu einem Verkaufspreis von 12,- Euro.
Vorbestellen lohnt sich! Subskriptionspreis 10,- Euro
Wer bis zum 11. November 2010 einen 10-Euro-Schein an Leben&Schreiben, Am Rießel 12, 29549 Bad Bevensen einsendet, dem wird das Buch sofort nach Erscheinen kostenfrei zum Subskriptionspreis zugeschickt. Absender nicht vergessen!
Alles über Hausarzt Dr. Kunze als E-Book, siehe hier
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3 Sep |
Keine Entwarnung für Impfstoff gegen Schweinegrippe Aktuelles
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So leicht, wie Bundesgesundheitsministerin Schmidt das Thema Impfung gegen Schweinegrippe nimmt, so leicht sollten sich das die Menschen in Deutschland nicht machen.
Der Impfstoff ist in dieser Form vollkommen unzureichend getestet. Hierbei geht es vor allem um den enthaltenen Zusatzstoff – einen Immunmodulator. Dabei handelt es sich um eine Substanz, die das Immunsystem des jeweils Geimpften stimulieren soll. Dieser Zusatz hat vor allem die Aufgabe, die Menge des eigentlichen Impfstoffs geringer halten zu können. Obwohl die Impfstoff-Herstellungsmaschinerie auf Hochtouren läuft, scheint hier Mangel zu herrschen oder es soll, was wahrscheinlicher ist, Geld gespart werden. Die ultrakurze Testphase dieses Adjuvans macht erfahrene Mediziner stutzig.
Apropos: Herstellung des Impfstoffes. Zu diesem Punkt werden die Informationen äußerst vage gehalten. Es heißt, der Impfstoff wird nicht, wie sonst üblich, aus bebrüteten Hühnerei-Kulturen gewonnen, weil dort das Wachstum der Viren sehr langsam geschieht (im Unterschied zum „normalen“ Grippevirus). Stattdessen wird verlautbart, dass die Viren auf Zellkulturen gezüchtet werden. Das klingt klinisch rein, ist es vielleicht auch. Aber auch die Zellkulturen müssen von irgendwoher kommen. In diesem Fall wohl aus Affenlebern und Hundenieren (kein Scherz!). Als Hausarzt bin ich zwar von Haus aus Naturwissenschaftler, aber noch immer soviel Mensch, dass ich nicht weiß, ob ich diese Variante appetitlicher finden soll.
Zu allem Übel ist die Notwendigkeit der Impfung gegen das Virus H1N1 äußerst zweifelhaft. Von gefährlichen Mutationen des Virus kann bislang keine Rede sein. Das ganze Szenario wirkt immermehr wie ein riesiges Geschäft mit der Angst, bei der die Bundesregierung entweder auf Druck einer starken Lobby mitmacht oder aus Ahnungslosigkeit. Beides wäre wenig beruhigend.
Mein Fazit bislang: Lieber Milliarden zum Fenster herauswerfen als mit ihnen Schaden anrichten.
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1 Sep |
Dr. med. Kunze kauft ein Aktuelles
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In der nächsten Kolumne “Dr. Kunze hört (nicht) auf”, geht der Hausarzt einkaufen. Seine Frau liegt mit verletztem Fuß zu Hause auf dem Sofa und kann nicht laufen. Also muss der Ehemann in die Stadt, um ein paar Besorgungen zu erledigen. Am 7. September 2009 erfährt der Leser, dass Einkaufen nicht gerade Hausarzt Dr. Kunzes Lieblingsaufgabe ist. Die 15. Ausgabe der monatlichen Kolumne “Dr. Kunze hört nicht auf” erzählt, warum das so ist.






