Sinn und Unsinn der Impfung gegen Schweinegrippe
Über den Sinn einer Impfung gegen die Schweinegrippe lässt sich trefflich streiten. Zu allererst ist diese riesige Aktion ein Geschäft, aber Geschäfte sind längst nicht immer von moralisch hohem Standard. Geschäfte sind zu allererst dazu da, Geld zu verdienen.
Als langjähriger Hausarzt sehe ich zu diesem Zeitpunkt absolut keinen Grund für eine Massenimpfung. Darüber hinaus ist der Impfstoff möglicherweise nicht ungefährlich. Die Spritzen, die ab Oktober verabreicht werden sollen, enthalten nämlich nicht nur den Impfstoff gegen das Schweinegrippen-Virus, sondern zusätzlich noch ein Adjuvans, welches die Immunabwehr stimulieren soll. Diese mit heißer Nadel gestrickte Kombination ist keineswegs ausreichend getestet. In der Kürze der Zeit ginge das auch gar nicht.
Was macht dieser Impfstoff also mit besonders empfindlichen Organismen, wie zum Beispiel Embryonen? Oder mit Schwerkranken? Mit geschwächten Greisen? Bevölkerungsgruppen, die von Impfungen ja gerade profitieren sollen.
Lassen wir uns in einer Art Massenhysterie auf ein zweites Contergan ein?


August 21, 2009 














Hallo!
Das finde ich toll, dass Sie so ehrlich damit umgehen. Immerhin könnten Sie auch Geld damit verdienen, wenn Sie eine Massenhysterie unterstützen würden. Wie ich finde wird in den letzten Wochen sehr unverantwortlich mit dem Thema in den Medien umgegangen. 2 Bekannte haben die Schweinegrippe ohne jegliche Probleme überstanden. Die Risiken einer Massenimpfung stufe ich persönlich als zu hoch ein.
Impfen ist wenn überhaupt nur gegen Bakterien bzw. deren ausgeschiedene Gifte sinnvoll.
Beispielsweise sind Impfkritiker wie der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka in Sachen Impfen
ganz ander Meinng und nennen Impfen im allgemeinen Betrug. Besonders Viren so Lanka gibt
es nur bei Pflanzen, wi sie sehr sinnvolle Aufgaben haben. Bei Säugern jedweder Art gibt
es keine Viren ausgenommen solche Hirngespinste die man regelmäßig als mit Antennen
gespickte Bälle als Grafik in der BILD-Zeitung sehen kann. Prinzipiell Phantasiegebilde
des jeweiligen Zeichners. Auf die Frage, warum denn 1920 so viele Menschen ums Leben
kamen, sollte man mal die wirklichen Ursachen beleuchten, was wir jetzt mal tun!
Um das heraus zufinden werfen wir einen Blick in den ersten Weltkrieg der
bekanntlich 1914 begann.
Grippeepidemie im Winter 1917-1918, Millionen Tote – nur in Dänemark nicht!
Besonders eindrucksvoll zeigte sich die Bedeutung des Terrains (Nährbodens) für die Widerstandskraft
bei der großen Grippe-Epidemie 1917-1918. Durch die Blockade der Briten wurden sowohl in Deutschland
als in Dänemark die Lebensmittel knapp. Die beiden Länder versuchten unterschiedliche Strategien,
um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. In Dänemark riet der Arzt Dr. Mikkel Hindhede,
die bisher als Schweinefutter verwendeten Getreide und Kartoffeln für die menschliche
Ernährung zu verwenden. Der Schweinebestand wurde auf ein Fünftel reduziert.
Daraufhin sank die Sterblichkeit der Bevölkerung um 17 % (!).
Die dänische Bevölkerung bestand damals aus etwa 3 Millionen Menschen.
In diesem Jahr einer weltweiten Grippeepidemie, die zu erhöhter Sterblichkeit
führte und insgesamt 30 Millionen Menschen das Leben kostete, starben in
Dänemark 6300 Menschen weniger als im Jahr 1913, in welchem bis dahin die
Sterblichkeit in Dänemark am geringsten gewesen war.
Aus dieser massiven positiven Erfahrung wurden typischerweise weder von der
“Wissenschaft” noch von der “Gesundheitspolitik” irgend welche Konsequenzen
gezogen – bis heute nicht. Statt dessen wurde von der Arzneimittelindustrie
die “Grippeimpfung” entwickelt, ein für die Bevölkerung eher hoffnungsloses
Unterfangen angesichts der Wandlungsfähigkeit der Viren, das außerdem mit
teils bedenklichen “Nebenwirkungen” behaftet ist.
In Deutschland setzte man während der Blockade 1917-1918 auf Schweinefleisch,
und ersetzte die als Schweinefutter verwendeten, für die menschliche Ernährung
fehlenden Kartoffeln durch Rüben. Deren Zuckergehalt führt beim Kochen durch
die Maillard-Reaktion mit essentiellen Eiweißbausteinen wie z.B. Lysin zur
Minderung des Ernährungswertes, so dass durch Mangel an wichtigen Eiweißbausteinen
eine Schwächung des Organismus eintreten kann, was bei Kartoffeln, die keinen Zucker
enthalten, nicht der Fall ist. Auf diesen Zusammenhang weist Frédéric Stahl in seinem
Buch “Die Erde hat Eiweiß für alle” (1977) hin. Bemerkenswert ist auch das Kartoffeln
das gesundheitsförderliche Glutamin (die wichtigste Aminosäure) enthalten, wovon die
menschliche Trockenmasse satte 60% enthält. Glutamin ist die erste Wahl beim
Gewebeaufbau, erhebliche Stärkung des Immunsystems und der Nerven.
Doch wo lauerte denn nun der reale Tod ?
Pökelfleisch enthält zur Konservierung giftige Nitrate, siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%B6keln
http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumnitrat
Natriumnitrat ist giftig, es tötet Bakterien aber bei größeren Lebewesen
ruft es in passender Dosierung Gesundheitsschöden wie z.B. ein
geschwächtes Immunsysem hervor, was dann für Schad-Bakterien
einen wunderbaren Tummelplatz ausmacht weil diese nicht mehr
vernichtet werden können. Chemotherapien fördern diesen Effekt
noch bei weitem.
Was war denn nun bei AIDS ?
AIDS trat erstmalig 1979 in San Franzisco (=S.F.) auf.
Was die meisten Berichte verschweigen ist das S.F.
die SChwulenhochburg der USA ist.
In dieser Szene wurde und wird gerne eine Party-Droge namens
Poppers genommen. Poppers ist eine organische Nitritvewrbindung
die ebenfalls sas Immunsystem schwächt was man dann als AIDS
bezeichnet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Poppers
Somit besteht hier ein eindeutiger Zusammenhang zwischen
Pökelsalz und Poppers. Beide Präparate enthalten
Immunschädigende Nitrose Verbindungen.
Ein weiterer Beweis der die Virengläubigen ins Groteske
zieht ist das uns die AIDS-Verfechter weis machen wollten
das Homosexuelle Männer beim Geschlechtsverkehr (Mastdarm)
ein höheres Infektionsrisoko haben als bei heterogenem Sex
in der weiblichen Scheide. Jeder Mediziner wird bestätigen
müssen das die weibliche Scheide über keine schützende
Schleimhaut verfügt, der Mastdarm hingegen sehr wohl!
Ergo müssten sich heterosexuelle bei weitem häufiger
infizieren als homoseyuelle! In den Statistiken schnellten
aber die Totenzahlen der Jomosexuellen hoch troz des erheblich
besseren Schutzes, bei den Heteros passierte sogut wie nichts,
obwohl etwas hätte passieren müssen wegen des gehlenden
Schleimhautschutzes in der wiblichen Scheide!
Die Ursache für die Toten kann also nur an 2 Dingen kiegen!
a)
Die Droge Poppers schwächt exorbitant das Immunsystem
b)
Das medikament AZT ein erfolgloses Krebsmedikament
au den 60er was man 20 Jahre später dagegen einsetzte
tötete die Leute. AZT wurde in den 60ern schnellstens
als Krebsmedikament verboten wiel die Leute an dem Zeug
10x schneller starben als an dem Krebs!
http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml
Bemerkenswert ist, das seit ich die Grippespritzen
etwa um 2000 weggelassen habe in den ersten Jahren kaum
eine winterliche Infekltion bekam, und nach jetzt etwa
9 Jahren eine vergleichsweis weit mildere als seinerzeit
mit den Spritzen.
Woran das wohl liegt ?
Sicherlich anden Dingen die obiger Hausarzt benannte.
Ungetestete risikoreiche Fremdsubstanzen!
Videos: H5N1 Antwortet nicht…….
http://video.google.com/videoplay?docid=-381416857454114264#
Der Krebsbankrott
http://www.dailymotion.com/video/x76fao_der-krebs-bankrott_tech
Ergo alles nur ne Masche um Kohle abzudreschen, wobei der
Schulmediziner nicht selten der willige Helfershelfer ist!