Sinn und Unsinn der Impfung gegen Schweinegrippe

Über den Sinn einer Impfung gegen die Schweinegrippe lässt sich trefflich streiten. Zu allererst ist diese riesige Aktion ein Geschäft, aber Geschäfte sind längst nicht immer von moralisch hohem Standard. Geschäfte sind zu allererst dazu da, Geld zu verdienen.
Als langjähriger Hausarzt sehe ich zu diesem Zeitpunkt absolut keinen Grund für eine Massenimpfung. Darüber hinaus ist der Impfstoff möglicherweise nicht ungefährlich. Die Spritzen, die ab Oktober verabreicht werden sollen, enthalten nämlich nicht nur den Impfstoff gegen das Schweinegrippen-Virus, sondern zusätzlich noch ein Adjuvans, welches die Immunabwehr stimulieren soll. Diese mit heißer Nadel gestrickte Kombination ist keineswegs ausreichend getestet. In der Kürze der Zeit ginge das auch gar nicht.
Was macht dieser Impfstoff also mit besonders empfindlichen Organismen, wie zum Beispiel Embryonen? Oder mit Schwerkranken? Mit geschwächten Greisen? Bevölkerungsgruppen, die von Impfungen ja gerade profitieren sollen.
Lassen wir uns in einer Art Massenhysterie auf ein zweites Contergan ein?

Twitter Digg Delicious Stumbleupon Technorati Facebook Email

2 Responses to “Sinn und Unsinn der Impfung gegen Schweinegrippe”

  1. Hallo!

    Das finde ich toll, dass Sie so ehrlich damit umgehen. Immerhin könnten Sie auch Geld damit verdienen, wenn Sie eine Massenhysterie unterstützen würden. Wie ich finde wird in den letzten Wochen sehr unverantwortlich mit dem Thema in den Medien umgegangen. 2 Bekannte haben die Schweinegrippe ohne jegliche Probleme überstanden. Die Risiken einer Massenimpfung stufe ich persönlich als zu hoch ein.

  2. Impfen ist wenn überhaupt nur gegen Bakterien bzw. deren ausgeschiedene Gifte sinnvoll.
    Beispielsweise sind Impfkritiker wie der Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka in Sachen Impfen
    ganz ander Meinng und nennen Impfen im allgemeinen Betrug. Besonders Viren so Lanka gibt
    es nur bei Pflanzen, wi sie sehr sinnvolle Aufgaben haben. Bei Säugern jedweder Art gibt
    es keine Viren ausgenommen solche Hirngespinste die man regelmäßig als mit Antennen
    gespickte Bälle als Grafik in der BILD-Zeitung sehen kann. Prinzipiell Phantasiegebilde
    des jeweiligen Zeichners. Auf die Frage, warum denn 1920 so viele Menschen ums Leben
    kamen, sollte man mal die wirklichen Ursachen beleuchten, was wir jetzt mal tun!
    Um das heraus zufinden werfen wir einen Blick in den ersten Weltkrieg der
    bekanntlich 1914 begann.
    Grippeepidemie im Winter 1917-1918, Millionen Tote – nur in Dänemark nicht!
    Besonders eindrucksvoll zeigte sich die Bedeutung des Terrains (Nährbodens) für die Widerstandskraft
    bei der großen Grippe-Epidemie 1917-1918. Durch die Blockade der Briten wurden sowohl in Deutschland
    als in Dänemark die Lebensmittel knapp. Die beiden Länder versuchten unterschiedliche Strategien,
    um die Ernährung der Bevölkerung zu sichern. In Dänemark riet der Arzt Dr. Mikkel Hindhede,
    die bisher als Schweinefutter verwendeten Getreide und Kartoffeln für die menschliche
    Ernährung zu verwenden. Der Schweinebestand wurde auf ein Fünftel reduziert.
    Daraufhin sank die Sterblichkeit der Bevölkerung um 17 % (!).
    Die dänische Bevölkerung bestand damals aus etwa 3 Millionen Menschen.
    In diesem Jahr einer weltweiten Grippeepidemie, die zu erhöhter Sterblichkeit
    führte und insgesamt 30 Millionen Menschen das Leben kostete, starben in
    Dänemark 6300 Menschen weniger als im Jahr 1913, in welchem bis dahin die
    Sterblichkeit in Dänemark am geringsten gewesen war.
    Aus dieser massiven positiven Erfahrung wurden typischerweise weder von der
    “Wissenschaft” noch von der “Gesundheitspolitik” irgend welche Konsequenzen
    gezogen – bis heute nicht. Statt dessen wurde von der Arzneimittelindustrie
    die “Grippeimpfung” entwickelt, ein für die Bevölkerung eher hoffnungsloses
    Unterfangen angesichts der Wandlungsfähigkeit der Viren, das außerdem mit
    teils bedenklichen “Nebenwirkungen” behaftet ist.
    In Deutschland setzte man während der Blockade 1917-1918 auf Schweinefleisch,
    und ersetzte die als Schweinefutter verwendeten, für die menschliche Ernährung
    fehlenden Kartoffeln durch Rüben. Deren Zuckergehalt führt beim Kochen durch
    die Maillard-Reaktion mit essentiellen Eiweißbausteinen wie z.B. Lysin zur
    Minderung des Ernährungswertes, so dass durch Mangel an wichtigen Eiweißbausteinen
    eine Schwächung des Organismus eintreten kann, was bei Kartoffeln, die keinen Zucker
    enthalten, nicht der Fall ist. Auf diesen Zusammenhang weist Frédéric Stahl in seinem
    Buch “Die Erde hat Eiweiß für alle” (1977) hin. Bemerkenswert ist auch das Kartoffeln
    das gesundheitsförderliche Glutamin (die wichtigste Aminosäure) enthalten, wovon die
    menschliche Trockenmasse satte 60% enthält. Glutamin ist die erste Wahl beim
    Gewebeaufbau, erhebliche Stärkung des Immunsystems und der Nerven.
    Doch wo lauerte denn nun der reale Tod ?
    Pökelfleisch enthält zur Konservierung giftige Nitrate, siehe hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%B6keln

    http://de.wikipedia.org/wiki/Natriumnitrat

    Natriumnitrat ist giftig, es tötet Bakterien aber bei größeren Lebewesen
    ruft es in passender Dosierung Gesundheitsschöden wie z.B. ein
    geschwächtes Immunsysem hervor, was dann für Schad-Bakterien
    einen wunderbaren Tummelplatz ausmacht weil diese nicht mehr
    vernichtet werden können. Chemotherapien fördern diesen Effekt
    noch bei weitem.
    Was war denn nun bei AIDS ?
    AIDS trat erstmalig 1979 in San Franzisco (=S.F.) auf.
    Was die meisten Berichte verschweigen ist das S.F.
    die SChwulenhochburg der USA ist.
    In dieser Szene wurde und wird gerne eine Party-Droge namens
    Poppers genommen. Poppers ist eine organische Nitritvewrbindung
    die ebenfalls sas Immunsystem schwächt was man dann als AIDS
    bezeichnet.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Poppers

    Somit besteht hier ein eindeutiger Zusammenhang zwischen
    Pökelsalz und Poppers. Beide Präparate enthalten
    Immunschädigende Nitrose Verbindungen.
    Ein weiterer Beweis der die Virengläubigen ins Groteske
    zieht ist das uns die AIDS-Verfechter weis machen wollten
    das Homosexuelle Männer beim Geschlechtsverkehr (Mastdarm)
    ein höheres Infektionsrisoko haben als bei heterogenem Sex
    in der weiblichen Scheide. Jeder Mediziner wird bestätigen
    müssen das die weibliche Scheide über keine schützende
    Schleimhaut verfügt, der Mastdarm hingegen sehr wohl!
    Ergo müssten sich heterosexuelle bei weitem häufiger
    infizieren als homoseyuelle! In den Statistiken schnellten
    aber die Totenzahlen der Jomosexuellen hoch troz des erheblich
    besseren Schutzes, bei den Heteros passierte sogut wie nichts,
    obwohl etwas hätte passieren müssen wegen des gehlenden
    Schleimhautschutzes in der wiblichen Scheide!
    Die Ursache für die Toten kann also nur an 2 Dingen kiegen!

    a)
    Die Droge Poppers schwächt exorbitant das Immunsystem

    b)
    Das medikament AZT ein erfolgloses Krebsmedikament
    au den 60er was man 20 Jahre später dagegen einsetzte
    tötete die Leute. AZT wurde in den 60ern schnellstens
    als Krebsmedikament verboten wiel die Leute an dem Zeug
    10x schneller starben als an dem Krebs!

    http://www.zeitenschrift.com/news/aidsnureineluege.ihtml

    Bemerkenswert ist, das seit ich die Grippespritzen
    etwa um 2000 weggelassen habe in den ersten Jahren kaum
    eine winterliche Infekltion bekam, und nach jetzt etwa
    9 Jahren eine vergleichsweis weit mildere als seinerzeit
    mit den Spritzen.

    Woran das wohl liegt ?
    Sicherlich anden Dingen die obiger Hausarzt benannte.
    Ungetestete risikoreiche Fremdsubstanzen!

    Videos: H5N1 Antwortet nicht…….

    http://video.google.com/videoplay?docid=-381416857454114264#

    Der Krebsbankrott

    http://www.dailymotion.com/video/x76fao_der-krebs-bankrott_tech

    Ergo alles nur ne Masche um Kohle abzudreschen, wobei der
    Schulmediziner nicht selten der willige Helfershelfer ist!

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.